Kinderfreizeit 2022

Nachricht 13. Juli 2022

120 Kinderherzen schlagen höher auf der Kinderfreizeit 2022 in Oese! Hier gibt es Einblicke.

Die nächste Kinderfreizeit in der Freizeit- und Begegnungssätte Oese findet vom 05.-11.07.2023 für Kinder von 9-12 Jahren statt. Termin unbedingt vormerken!

Tag 6

EInen Tag vor der Abreise muss man es doch nochmal so richtig krachen lassen, oder? Eben:

Abgeschlossen haben wir den Montag mit einer Talentshow. Die Kinder konnten ab nach dem MIttagessen zum Casting, um vorzustellen, was sie gerne präsentieren möchten. Die Kinder hatten viele Ideen. Von Musik bis zu Tänzen und Akrobatik war alles dabei, was für einen abwechlungsreichen Abend sorgen kann. Schön zu sehen, was die Kinder alles können und worauf sie stolz sind. Es gehört ja auch eine Menge Mut dazu, sich vor über 100 Leuten zu präsentieren. Gemeinsames Tanzen zu Liedern wie "Macarena" hat den Abend dann abgeschlossen. Schon genial, wenn so viele Kinder zusammen zu einem Lied abgehen.  

Nicht dass wir eh schon ordentlich von der Küche versorgt worden sind, auch hier hat es zum Abendessen nochmal richtig geknallt. Den ganzen Tag über hat das Team ein American Dinner vorbereitet und den Raum entsprechend geschmückt. Es gab Cookies, kleine Burger, Pommes und Pancakes. Die Kinder haben echt große Augen gemacht, als sie in den Speisesaal kamen und häufig kam ein erstauntes "Was ist denn hier los?!" aus ihren Mündern. Viele sind erstmal staunend an der Theke vorbeigegangen, bevor sie sich hingesetzt haben. Beim Essen wurde dann wieder bewusst, dass dies ja nun der letzte Abend ist. Aber war auch allen klar war: Das war eine total tolle Kinderfreizeit!

Zur Abkühlung am Nachmittag gab es die von den Kindern lang ersehnte Wasserolympiade. Wie auch immer sie davon wissen konnten sprach sich schon am ersten Tag rum, wann diese denn ist. Die Kinder konnten es kaum erwarten, Wasserspiele und die damit verbundene Erfrischung zu erleben. Mit dem Kopf wurden Schwämme ausgedrückt, von Löffeln wurden Dinge mit Wasserpistolen geschossen und Lappen voller Wasser wurden über das Spielfeld weiter geworfen, um an Ende in einen Eimer geleert zu werden. Das war wirklich eine Wasserschlacht wie sie im Buche steht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren natürlich auch mitten im Geschehen, freiwillig oder unfreiwillig. Den Kindern hat es genau so viel Freude gemacht, sie mit Wasserbomben und Eimern so richtig nass zu machen wie dem Team untereinander. 

In unserer Bibelarbeit am Morgen haben uns darüber unterhalten, wie wir miteinander umgehen und was uns wichtig ist. Schnell sind die Kinder auf den Grundsatz "Wie du mir, so ich dir" gekommen, der sie überzeugt hat. Dem gegenüber haben wir dann den Satz "Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch!" von Jesus gestellt und gemeinsam entdeckt, wo denn da eigentlich die Unterschiede liegen. Die Kinder haben auf der Freizeit eine Regeln entdeckt, die ihnen selbst wichtig sind, wie zum Beispiel keine Klopfstreiche oder Ruhe in der Nacht. Anhand dieser Beispiele der Kinder die beiden Leitsätze mal durchzubuchstabieren war spannend, weil sie "Wie du mir, so ich dir" erstmal ganz fair und einleuchtend fanden. Aber Jesus hat eben andere Ideen, wie das Leben funktioniert. Und er selbst lebt diesen Leitsatz konsequenz vor. Es ist nicht nur ein kluger Satz von Jesus, sondern seine Lebenseinstellung.

Und so war auch heute wieder eine Menge los auf dem Planeten Oese. Alle sind froh, dass das Kofferpacken und Aufräumen erst am Dienstag ansteht. Bis dahin haben wir die Zeit auch heute genossen.

Nach dem Mittagessen am Dienstag ist dann die Abreise. Vorher werden wir noch zusammen einen Gottesdienst feiern. In diesem sprechen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Kinder im Namen Gottes. Über den Tag verteilt haben wir für jedes Kind eine persönliche Karte mit lieben Worten und einem Segenswunsch geschrieben. So bekommt jedes Kind eine persönliche Wertschätzung und Gottes guten Segen mit nach Hause. 

DIe Kinder dürften sich auf Erholung freuen und das Team tut es auch. Es war so wunderbar, in diesem Jahr eine KInderfreizeit zu machen. Viele vom Team wollen im nächsten Jahr unbedingt wieder mit dabei sein, wenn es mit Beginn der Sommerferien in Oese wird heißt: Die Kinderfreizeit startet!

Tag 5

Ui, heute ist ja schon Mon... äh Frei.... ah, ne: Sonntag! Auf so einer Freizeit verliert man wirklich schnell das Gefühl für Zeiten und Wochentage, weil sie irgendwie eine ganz eigene Welt ist. Der Blick auf den Kalender macht dann aber unweigerlich klar, dass jetzt schon 5/7 Tagen rum sind. Und mit jedem Tag, der vergeht, beeilt sich die Zeit um so mehr. Muss einfach daran liegen, weil hier immer so viel los ist, dass Langeweile die Zeit einfach nicht zäh werden lässt. 

Beim Essen gab es heute schon die ersten traurigen Stimmen, als klar wurde, dass es in 2 Tagen wieder nach Hause geht. Zum Glück hat das tolle Programm des Tages und die Aussicht, dass wir ja noch den kompletten Montag miteinander erleben, Abhilfe geschaffen. 

In unserer Bibelarbeit haben wir uns heute die Geschichte aus Markus 2 angeguckt, in der ein Gelähmter mit viel Einsatz von seinen Freunden zu Jesus gebracht wird. Sie alle spielen für den kranken Mann eine entscheidene Rolle. Ohne seine Freunde wäre er nicht in Kontakt mit Jesus gekommen und ohne Jesus wäre nichts wunderbares und unvorstellbares passiert. Die Kinder haben spannende Geschichten davon erzählt, wie sie anderen schon einmal geholfen haben. Zum Beispiel, als die Großeltern einen Unfall hatten und die Kinder Hilfe geholt haben. So haben wir davon gehört, dass Jesus uns auf dieser Welt braucht und dass er selbst auch und auch dadurch für uns da ist. 

Über die Mittagszeit haben die Kinder hochmotiviert ihre Zimmer auf Vordermann gebracht. Wie wir das gemacht haben? Das beste Zimmer der Jungs, das beste Zimmer der Mädchen und das beste Zelt haben einen Preis vom Kiosk gewonnen. So wurde in bester Wettkampfmaniert geschruppt und geputzt und Besen sowie Kehrblech waren Mangelware. Anschließend ist eine Jury durch die Zimmer gegangen und hat prämiert.

Im Spiel am Nachmittag wurde es für die Kinder kniffelig: Einem Scheich wurde die Briefmarkensammlung der Astronauten geklaut, die schon auf dem Mond waren. Die Kinder haben als Detektivinnen und Dektive die Zeugen und Tatverdächtigen befragt, um so den Täter oder die Täterin zu überführen. Das war ein fröhliches Treiben auf dem ganzen Gelände, auch für die Mitarbeitenden. Sie alle sind in verschiedene Rollen geschlüpft und hatten viel Freude dabei, Gärtnerinnen, Klärwerksbesitzer oder Butlerinnen zu sein.

Abgeschlossen haben wir den Tag mit Hobbygruppen. Von Action bei Bumball über Kreatives bishin zu großen Bauwerken mit Kapla war alles dabei. 

Tja... man kann sich vorstellen, wie schnell so ein Tag 5 verfliegt, wenn all das an nur einem Tag passiert. Nur gut, dass wir uns noch auf einen Tag 6 freuen können, bevor wir uns dann am Dienstag wieder auf dem Weg nach Hause machen als frisch ausgebildete Astronautinnen und Astronauten auf dem besonderen  Planeten Oese. 

Tag 4

"Was ist eigentlich deine liebste Geschichte in der Bibel?" Diese Frage war eine der ersten, die heute Morgen fiel. Der heutige Tag hatte eine Erzählung, die sich tatsächlich durch den ganzen Tag zog: David gegen Goliath. In dieser Geschichte tritt der kleine Hirte David gegen einen riesigen und starken Kämpfer an. Eigentlich ein klarer Fall, eine aussichtslose Situation für David. Doch der Junge hat trotzdem Mut. Nicht, weil er spezielle Fähigkeiten hat oder besonders viel Selbstvertrauen. Auch Glück spielt keine Rolle. David verlässt sich darauf, dass Gott, der ihn begleitet, stärker ist als alles. Und deswegen traut er sich voller Vertrauen auf Gott, Goliath gegenüberzutreten.

Schon die Losung am Morgen passte wunderbar zu dieser Erzählung: "HERR, wenn ich mitten in der Angst wandle, so erquickst du mich." WIr können Gott von unseren Problem erzählen. Aber wir können auch den Problemen von unserem Gott erzählen. Und dann bekommen die Probleme ein echtes Problem!

Niklas hat diesen Gedanken in der Morgenandacht, mit der wir den Tag vor dem Frühstück mit den Kindern gemeinsam beginnen, beeindruckend erzählt. Das Leben eines Feuerwehrmannes lief ganz anders als gedacht, nachdem er bei der Rettung eines KIndes einen schweren Unfall hatte. Doch der Feuerwehrmann erlebte in all diesem Unglück Gott und spürte, dass er von nun an mit Kindern arbeiten sollte, denn seinem bisherigen Beruf konnte er nicht mehr nachgehen. 

Unser Spielenachmittag hat den Gedanken des Tages nochmal weiter aufgegriffen. Die Kinder sind in verschiedenen Katergorien gegen die Mitarbeiter*Innen angetreten. Dabei durfen die Kinder wählen, worin sie die Erwachsenen herausfordern wollten. Es gab ein Dino-Quiz, Seilspringen, Memory, Pferderassen raten und vieles mehr. So konnten die Kinder erleben, dass sie auch als Kleine eine Menge toller DInge können, gegen die die Erwachsenen keine Chance haben.

Am Abend haben wir es uns dann gemütlich gemacht. Wir haben für die Kinder Burger gegrillt und saßen lange gemeinsam draußen. Groß für Klein, so wie es auf der ganzen Kinderfreizeit schon läuft. Schließlich sollen die Kinder nicht nur von Gottes Liebe für sie hören, sondern sie sollen sie hier auch vielfältig erleben. Wir wünschen uns, dass der Urlaub auf dem Planeten Oese für die Kinder eine prägende und wichtige Erfahrung ist. Dafür setzen wir uns auch auch in den verbleibenden 2,5 Tagen ein! 

 

Tag 3

Es wird ruhiger! Nicht weil Langeweile einkehrt, sondern weil die Müdigkeit der Kinder größer wird. Beim Frühstück war das deutlich zu merken. Aber wir machen uns keine Sorgen, denn Tag 3 sorgt für genügend Energie.

Mit einer Andacht begann der Tag. Die Kinder hörten davon, dass sie alle zum Körper von Jesus gehören und jedes Teil wichtig ist. Auch wenn Arme, Beinde und Köpfe verschiedene Funktionen erfüllen, sie alle gehören zum Körper, sie alle werden gebraucht. 1. Korinther 12 lässt grüßen. Es ist viel von Jesus zu erkennen, wenn über 100 Kinder einen Teil von dem darstellen, wer Jesus ist. 

In unserer Bibelarbeit haben wir dann die Geschichte von dem Kind Samuel im Tempel entdeckt. In der Nacht wacht er mehrmals auf, weil ihn eine Stimme ruft. Es dauert eine Weile bis Samuel erkennt, wer ihn da ruft. Aber dann versteht er, dass Gott ihn beauftragt und er als sein Botschafter unterwegs sein soll. Bei all den Signalen, die auf einen einprasseln, ist es gar nicht so einfach, das richtige Signal zu hören. Aber die Kinder dürfen darauf vertrauen, dass Gott auch heute noch mit uns spricht und wir für ihn wichtig sind. Er möchte jede und jeden in dieser Welt einsetzen. Zum Abschluss haben wir einen Gebetswürfel gebastelt, denn Gott spricht nicht nur mit uns, wir dürfen auch mit ihm sprechen.

Nach Zeit zur freien Gestaltung, in der die Kinder verschiedene Angebote wahrnehmen konnten, ging es am Nachmittag weiter mit dem Sternfahrer-Spiel. In 10 Gruppen mussten die Kinder Material erarbeiten, um ihre eigene Rakete zu bauen. Es gab Rohstofffmärkte und Schwarzhändler, so dass die Rohstoffe nach dem üblichen Prinzip von Angebot und Nachfrage erworben werden konnten. DIe große Wiese, die direkt zum Gelände gehört, bietet unglaublich tolle Möglichkeiten, draußen aktiv zu sein, ohne dass es eng wird.

Vor dem gemeinsamen Abendabschluss fanden zum ersten Mal Hobbygruppen statt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben verschiedene Angebote parat gehabt, zwischen denen die Kinder wählen konnten. Wer nochmal Bewegung brauchte, konnte zum Sport gehen. Die Tüftler*innen haben Gravitrax-Bahnen gebaut. Die Kreativen konnten basteln und malen. So konnte jede*r das machen, was er/sie am liebsten mag oder schon immer mal machen wollte.

Und so neigt sich ein weiterer erlebenisreicher Tag dem Ende, die Kinderfreizeit aber zum Glück noch nicht. 

Tag 2

Nach einer ersten Nacht in Oese, die ein bisschen Kräfte an die Kinder und Mitarbeitenden zurückgegeben hat, sind wir heute an unserem ersten ganzen Freizeittag richtig durchgestartet.

Bereits vor dem Frühstück haben wir uns schon für eine Morgenandacht getroffen. Die lautstark mitgesungenen Lieder und die dazugehörigen Bewegungen haben auch die letzte Müdigkeit aus allen vertrieben. In der Andacht ging es darum, dass Gott wie ein Papa oder eine Mama ist, die einem beim Radfahren begleiten. Frei nach dem Bibelwort: "Er (Gott) ging mit ihnen um wie ein Adler, der seine Jungen fliegen lehrt: Er wird sie aus dem Nest, begleitet ihren Flug, und wenn sie fallen, ist er da, er breitet seine Schwingen unter ihnen aus und fängt sie auf." (5. Mose 31,11)

Die frischen Brötchen und all die anderen tollen Sachen, die es zum Frühstück gab, haben dann die nötige Startenergie geliefert. Satt wird hier jeder und jede mehr als genug, aber natürlich dauert es bei 120 Kindern auch eine Weile, wenn man am letzten Tisch sitzt, der an der Reihe ist. 

Am Vormittag haben wir uns Zeit für ein biblisches Thema genommen. Gestartet sind wir mit vielen Liedern und einem Anspiel unserer drei Raumreisenden im Plenum. In dem Theaterstück haben sich ein Wissenschaftler, eine Zivilistin die ein goldendes TIcket im Preisausschreiben gewonnen hat und ein Pastor darüber ausgetauscht, wie beeindruckend das Leben auf der Erde ist. In unserer Kleingruppen haben wir das Thema vertieft und Gottes wunderbare Schöpfung genauer angesehen. In einen Raum hat die Sonne sogar einen kleinen Regenbogen an die Wand geworfen. Den Kindern wurde dabei schnell klar, wie anders sich Gott vieles gedacht hat und wie rücksichtslos Menschen oft mit der Welt umgehen. Es war spürbar, dass sie sich vieles anders wünschen. Viele Herausforderungen unserer Zeit waren ihnen schmerzlich präsent. SIe wollen handeln und wünschen sich, dass auch die Erwachsenen EInsatz zeigen.

Am Nachmittag ging dann unser Raumfahrer*innen-Training los. Bei vielen verschiedenen Spielstation mussten die Kinder Sachen einüben, die bei der Raumfahrt wichtig und gefordert sind. So wurde der Tastsinn trainiert, das Gleichgewicht wurde auf die Probe gestellt und Quizfragen für ein gutes All-Gemeinwissen mussten beantwortet werden.

Nach einem kurzen Regenschauer am Nachmittag konnte es dann am Abend für das Sternenspiel wieder rausgehen. In vier Gruppen traten die Kinder gegeneinander an, um für ihre Mannschaft die meisten Sterne zu schnappen, ohne dabei von den anderen abgeschlagen zu werden.

Und damit liegt ein ereignisreicher zweiter Tag hinter uns, den wir mit unserem Abendabschluss fröhlich beendet haben. Morgen geht es weiter, denn Astronaut*innen und ihre Ausbilder*innen brauchen genügend Erholung :-)

Tag 1

Was für eine Aufregung, sowohl für die Kinder als auch für das Team: Jetzt geht es wirklich los. Groß war die Vorfreude, lange wir uns vorbereitet. Insgesamt 120 Kinder haben sich auf den Weg gemacht, um unter dem Motto "Himmelstürmer - Countdown in Oese" in die Sommerferien zu starten.

Es ist wohl immer spannend, gemeinsam eine Freizeit zu erleben. Nach über 2 Jahren Corona und all den ausgefallenden Fahrten ist es aber nochmal aufregender. Lange waren die Kinder nicht mehr weg von zu Hause, schon gar nicht über mehrere Tage. Daran muss man sich auch erstmal wieder gewöhnen.

Der erste Tag ist geprägt vom Ankommen. Neben dem Organisatorischen DIngen, die geregelt werden müssen, muss man auch am neuen Ort und bei den neuen Leuten ankommen, mit denen man jetzt zusammen Zeit verbringt und mit denen man sich ein Zimmer teilt. Stück für Stück ruckelte sich alles zurecht, so dass wir nach dem Abendessen starten konnten. Unsere Anstronautinnen und Astronauten haben uns mit ins Thema genommen, wir haben "Meteroritenhagel" gespielt, es wurde viel gesungen und die Kleingruppen, die jeden Tag zusammen kommen, haben sich zum ersten Mal getroffen. Anschließend sind alle müde ins Bett gefallen, nachdem sich die Aufregung langsam gelegt hat. 

Es ist toll, in diesem Jahr eine Kinderfreizeit durchführen zu können. Für die Kinder sind diese Tage ganz besondere Erlebnisse, weil es eine Zeit ist, die ganz auf die Bedürfnisse von Kindern eingeht. Und auch als Mitarbeiterin und Mitarbeiter macht es einfach Spaß. Natürlich ist es laut und anstrengend, aber am Ende des Tages geben einen solche gemeinsamen Projekte auch total viel Kraft. Es ist toll, sich viele Dinge zu überlegen, sich auszuprobieren und als Team zusammen zu sein. Und so freuen wir uns auf all das, was noch vor uns liegt!

Diakon Daniel Hägerbäumer
Denkmalsweg 1
21698 Harsefeld